Hanf – eine durchaus gesunde Pflanze (nicht nur) für Heimtiere

Warum Nutzhanf häufig noch unterschätzt wird

Im Jahr 1924 durch die Opiumkonferenz in Genf unter Drogenkontrolle gestellt, sind die positiven Eigenschaften des Hanf lange in Vergessenheit geraten. Dabei ist Hanf, welcher zu den ältesten Nutzpflanzen Deutschlands gehört, richtig angewandt durchaus gesund – und das auch für Heimtiere.
Dabei gibt es klare Unterschiede zwischen Nutzhanf und Drogenhanf. Seit den 90er Jahren darf Nutzhanf aus zertifiziertem Saatgut in Deutschland legal angebaut werden, denn
aufgrund der sehr geringen (0,2 %) THC-Konzentration eignet er sich nicht zur Herstellung von Rauschmitteln. Die Sorgen mancher Heimtierbesitzer, dass käuflich erworbene Produkte für ihr Tier ungesund sein könnten, sind daher unbegründet. Und das Gegenteil ist sogar der Fall.

Wir vertreiben neben dem hochwertigen Hanf-Öl „Cat&Dog Dressing®“ auch „Hanf-Powersticks“ für Hunde und Nager. Eine ganz besondere Leckerei, die noch dazu viele positive Eigenschaften des Hanf vereint:
Die Hanfsamen beinhalten Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und Schwefel, die Vitamine A, B, C, D und E und viele Antioxidantien sowie pflanzliche Proteine – und das in nicht unerheblichen Mengen. Das daraus gewonnene Hanföl ist zudem reich an essentiellen Fettsäuren.

Der Markt für Produkte aus dem Nutzhanf wächst beständig – kein Wunder, denn die gesundheitsfördernden Inhalte sind es auf jeden Fall wert, effektiv genutzt zu werden.

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